Zurück PDF Drucken

Projekt: Chance for kids - Leben mit dem Schwarzen Hund

Anzeichen von Depressionen an sich oder anderen nahestehenden Personen erkennen

Dummy

Nachdem im ersten Teil der Veranstaltungsreihe eine Einführung zum Thema  Familiengeheimnisse stattgefunden hat,  widmen wir uns im zweiten Teil einem speziellen oft tabuisierten Thema : Was ist, wenn die Mutter, der Vater, die Schwester oder der Schüler selbst an Depressionen erkrankt ist?
Dazu wird anhand des Buches/Kurzfilms: "Das Leben mit dem Schwarzen Hund" erarbeitet und nahegebracht, wie sich Depressionen zeigen können, welche Auswirkungen sie auf jeden Einzelnen aus der Familie haben und was es für Möglichkeiten gibt, sich Unterstützung zu holen und mit der Depression zu leben. Ziel ist es, den Schüler*innen eine Möglichkeit zu geben, bei sich, anderen oder in der eigenen Familie depressive Strukturen zu erkennen und mit auf den Weg zu geben: Es ist kein Grund, sich zu schämen und zu verstecken. Es ist eine Erkrankung, die behandelbar ist. Und jeder der direkt oder indirekt betroffen ist, kann sich Unterstützung holen. Im Anschluss wird als die Anlaufstelle der Jugendberatungsstelle des SKFM e.V. vorgestellt.
 
Das Projekt findet im Rahmen des Präventionsprogramms "Chance for kids" statt; dieses konkrete Angebot wird zumeist einmal im Jahr gemeinsam mit der katholischen Psychiatrieseelsorge Rhein-Kreis-Neuss durchgeführt.

Dimension
Gesundheit
Setting
Aufsuchend, Weiterführende Schule
Stadtbezirk
Stadtweit
Stadtteile
Stadtweit
Zielgruppe
13-Jährige
Teilnehmerzahl
je eine Schulklasse
Angebot besteht seit
2017
Geplante Laufzeit
dauerhaft, einmal im Jahr bei ein bis zwei Schulklassen; Angebot ist thematisch
Evaluation des Angebots
Unbekannt
Trägerkategorie
SKFM
Träger
SKFM e.V.
Charlottenstraße 30
40210 Düsseldorf
Ansprechpartner*in
Anke Niwinska
(Jugendberaterin)
niwinska.anke@skfm-duesseldorf.de
Tel: 0211 46 96 200 
(das Gesamtprojekt wird von der Fachstelle Sucht Fr. Pohl und Fr. Eckers koordiniert)
Weitere Informationen
Sponsoren und Preisgelder für das Projekt insgesamt; die JB / der SKFM stellt die personellen und zeitlichen Kapazitäten im Rahmen der Suchtvorbeugung
Präventionsarbeit psy. Erkrankungen.
Zurück PDF Drucken